Der Bezirksliga-Durchgang Südwestfalen fand in diesem Jahr im Mendener Hallenbad statt, das den Hörder Schwimmern von den Menden Sprints bestens bekannt ist.

Für das Hörder Damen-Team ging es in erster Linie darum, den Klassenerhalt zu sichern. Die Mannschaft startete mit einer Mischung aus routinierten Schwimmerinnen sowie jungen Nachwuchsschwimmerinnen, die natürlich beweisen wollten, was schon in ihnen steckt.

Und das gelang ihnen bestens: Die Youngsters Mathilde Schulte-Steinberg, Pia Tempelhoff, Janiella Minze (alle Jg. 2013) sowie Lilly Rataj und Thea Herrmann aus dem Jahrgang 2014 konnten auch im „Konzert der Großen“ schon gut mitmischen. Mathilde hatte mit 200 m Schmetterling, 1500 m Freistil und 400 m Freistil ein Mammutprogramm, was sie aber mit deutlichen neuen Bestleistungen hervorragend meisterte. Pia ging gleich 5x an den Start und stellte über 100 m Brust und 400 m Lagen neue Bestleistungen auf. Janiella (100 und 200 m Schmetterling, 200 m Lagen), Lilly (200 und 400 m Lagen, 100 m Rücken) und Thea steigerten ebenfalls ihre persönlichen Rekorde und punkteten stark für das Team. Auch Tara Rosenkranz (2010/ 400 m Freistil), Vici Schmidt (2011/ 800 m Freistil – Bestzeit) und Laura Cieschowitz (2008/ 50 und 100 m Schmetterling) waren erfolgreich. Die restlichen Distanzen blieben den Young-Masters Tessa Buse (50 Schmetterling, 50 Freistil, 50 Brust, 200 Freistil, 100 Freistil), Anna Heindorff (100 Lagen, 50. 100, 200 Rücken, 50 Brust) -beide 2005-, Julia Golditz (2003/ 100, 200 Freistil, 100 Brust)) und Nona Söltzer (2002/ 50 und 200 m Rücken)) vorbehalten, die ihre Routine voll ausspielten und trotz studien-/ berufsbedingten Trainingsdefiziten mit guten Zeiten das Team erfolgreich ins Ziel brachten.

In den ersten Planungen hatte das Hörder Herrenteam noch Aufstiegsambitionen, die jedoch nach krankheitsbedingten Ausfällen von Leistungsträgern schon vor dem Start realistischerweise nicht mehr gehalten werden konnten.

Am Ende stand für das Team mit Rang 5 ein guter Mittelfeldplatz, aber ganz sicher steckt in dem Team deutlich mehr. Falk Hermann (2007) hatte eins der schwersten Programme erwischt, aber trotz wenig Training zeigte er bei seinen Starts über 200 m Lagen, 200 m Brust, 400 m Lagen und 200 m Rücken ebenso gute Zeiten wie Ergin Yilmaz (2010), der verletzungsbedingt länger pausieren musste und erstaunlich Leistungen über 200 m Schmetterling sowie 100 und 200 m Brust ins Wasser brachte. Der jüngste im Team, Tim Burckhardt (2012) zeigte gute Leistungen über 100 und 800 m Freistil. Trotz einer aktuellen Verletzung stellte sich Jannik Jordan (2010) in den Dienst der Mannschaft und stellte über 200 m Rücken und 1500 m Freistil sogar neue Bestleistungen auf; außerdem schwamm er über 100 m Rücken und 400 m Freistil nah an seine Bestmarken heran. Eifrigste Punktesammler im Team waren Raik Kräuter (2009/ 200 Freistil, 50 und 100 m Rücken, 200 und 400 m Lagen), Piet Weppler (50 und 100 Brust, 100 und 200 Schmetterling sowie 100 m Lagen) und Luca Reber (100, 200, 400 Freistil, 100 Schmetterling) -beide 2008- sowie Max Steinrötter (2005/ 100 m Lagen, 50 m Schmetterling, Rücken, Brust und Freistil). Das Team vervollständigte Routinier Lennart Brendler (2001), der leider nur einmal über 50 m Freistil ins Wasser springen konnte und eine tolle Zeit schwamm.

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