Das SSC-Team mit Thea Herrmann, Lilly Rataj, Janiella Minze, Luisa Garthaus, Franziska Wohlgemuth, Leon Reber, Lea Schroll, Mathilde Schulte-Steinberg, Maleen Stricker, Julia Klaus, Malte Christensen, Jona Senge; es fehlen: Emma Putina, Tim Detambel

Zeitvertreib während der Wettkampfpausen mit den Freundinnen der SG Ruhr

Ehrungen Schwimmmehrkampf: die erfolgreichen Hörder Kids beim Schwimmmehrkampf

Medaillengewinnerinnen über 400 m Lagen: Thea, Lilly und Maleen

Am vergangenen Wochenende wurden im Dortmunder Südbad die Südwestfälischen Meisterschaften über die langen Strecken (400 m Lagen, 400/ 800/ 1500 m Freistil) und für die Jahrgänge 2014 bis 2016 die Meisterschaften im Schwimmmehrkampf ausgetragen.
Für den Mehrkampf waren je Jahrgang bei den Mädchen und Jungen die besten 16 über 200 m Lagen qualifiziert. Sie mussten alle 200 m Lagen, 400 m Freistil, 15 m Delphin-Beinbewegung in Bauch- und Rückenlage sowie in einer gewählten Schwimmart 100 und 200 m sowie 50 m Beine schwimmen; der Jahrgang 2016 schwamm bei der Delphinstrecke statt 100 und 200 m nur 50 und 100 m.
Vom SSC Hörde hatten sich im Schwimmmehrkampf aus dem Jahrgang 2016 Franziska Wohlgemuth, Julia Klaus, Lea Schroll und Emma Putina, aus dem Jahrgang 2015 Maleen Stricker und Malte Christensen sowie aus dem Jahrgang 2014 Lilly Rataj, Thea Herrmann und Jona Senge qualifiziert.
Für den Jahrgang 2016 war dies die erste Teilnahme an Meisterschaften und entsprechend aufgeregt waren die Jüngsten vor ihren Starts.
Als Erste von den SSC-Mädchen ging Julia Klaus an den Start. Sie hatte den Mehrkampf im Schmetterlingsschwimmen gewählt und stellte bei 50 und 100 m Schmetterling, 200 m Lagen und 400 m Freistil neue persönliche Bestleistungen auf; am Ende reichte es nicht ganz zum Podestplatz, aber Rang 4 war ein toller Einstieg.
Im Rückenschwimmen startete Lea Schroll; auch sie schwamm über 200 m Rücken, 200 m Lagen und 400 m Freistil neue Bestmarken und wurde wie auch Julia am Ende 4.
Franziska Wohlgemuth und Emma Putina hatten sich für den Mehrkampf im Brustschwimmen entschieden: trotz neuer Bestmarken reichte es für Emma nur zu Rang 5, während Franzi sich mit tollen neuen Bestzeiten insbesondere auf den beiden Bruststrecken auf den Bronzerang schwamm und die erste Medaille für sich und den SSC im Mehrkampf sicherte.
Im Jahrgang 2015 hatten sich Maleen und Malte für Brust entschieden. Maleen zeigte gleich im ersten Rennen auf der 200-m-Rücken-Distanz, dass sie gut in Form war und verbesserte ihren alten Hausrekord um 14 Sekunden. Trotz weiterer Verbesserungen blieb auch ihr mit Rang 4 der Sprung aufs Podest verwehrt.
Bei den Jungen zeigte Malte einmal mehr, dass das Brustschwimmen seine Stärke ist, während das Lagen- und Freistilschwimmen nicht zu seinen Vorlieben zählen. Gleichwohl konnte er mit neuen Bestleistungen in seiner Spezialdisziplin den bronzenen Pokal entgegennehmen.
Silber und Bronze gab es bei den Mädchen des Jahrgangs 2014 im Brustschwimmen für Lilly Rataj und Thea Herrmann. Beide konnten sowohl auf den Bruststrecken als auch im Lagen- und Freistilschwimmen überzeugen und wurden dafür belohnt. Mit ihren Zeiten sind sie auch auf einem guten Weg, sich für die NRW-Meisterschaften im Jugendmehrkampf zu qualifizieren.
Jona Senge war der Pechvogel des Wochenendes: Trotz neuer Bestzeiten im Rücken- und Lagenschwimmen blieb ihm „nur“ der 6. Platz, beim 400-m-Freistilschwimmen wurde er von einem Mitschwimmer, der bei Doppelbahnbelegung in ihn hineinschwamm, behindert, was aber unverständlicherweise nicht geahndet wurde.
Neben dem Schwimmmehrkampf nahmen Maleen, Lilly und Thea auch an den Meisterschaften über 400 m Lagen teil und meisterten diese Aufgabe mit Bravour: im Jahrgang 2015 gewann Maleen ihren ersten Südwestfälischen Meistertitel, im Jahrgang 2014 gab es für Lilly und Thea einen überzeugenden Doppelsieg für den SSC. Mit einer neuen persönlichen Bestmarke schwamm Luisa Garthaus hier auf Rang 8.
Im Jahrgang 2013 steigerten Mathilde Schulte-Steinberg und Janiella Myka Minze ihre Hausrekorde und durften sich über die Ränge 5 und 7 freuen. Bei den Jungen im selben Jahrgang verpasste Leon Reber mit Platz 4 das Podest knapp.
Neben den 400 m Lagen hatte sich Mathilde auch über 400 und 800 m Freistil für die Titelkämpfe qualifiziert und überzeugte auch auf diesen Strecken mit einer deutlichen Verbesserung ihrer Bestmarken und belegte gute Mittelfeldplätze.
Last but not least ging in den Masterswettbewerben Tim Detambel, AK 20, für den SSC an den Start. Auf allen drei Freistilstrecken über 200, 400 und 800 m Freistil ließ er die Konkurrenz hinter sich und freute sich über gleich 3 Goldmedaillen.

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